Der Nikolo kommt am 6.12.2016 zu den Kindern


Wir zünden ein Licht für dich an.

 

 

Am Abend des 5.November 2016 gedachte man in der Pfarrkirche Hürm in einer Wort Gottes-Feier der ungeborenen und zu früh verstorbenen Kinder.

 

Diakon Dr. Martin Hofer erwähnte das große Leid nach dem Tod des Kindes und fragte nach dem Sinn des Ereignisses, das für Väter und Mütter wohl unverständlich bleibt.

Der Trost für uns ist, mit den Verstorbenen einen himmlischen Fürsprecher für die Familien zu haben.

 

Aus dem Buch Hiob:  "Gott hat gegeben, Gott hat genommen - Gepriesen sei der Herr!"

 

Für ihre verstorbenen Kinder entzündeten die Angehörigen ein Licht.

 


Maiandacht in Untersiegendorf am 9.Mai 2016

Dieses Kreuz wurde von Vandalen beschädigt und nun wieder saniert.  Es steht an einem Feldweg nach Murschratten.   Diakon Dr.Martin Hofer segnet das Kreuz.

Erstkommunion der Pfarre Hürm 2016

Am 5.Mai 2016 - Fest Christi Himmelfahrt - hat man in der Pfarrkirche Hürm die 16 Erstkommunionkinder erstmals zum Tisch des Herrn geführt.  Am Foto:

 

Schwester Camilla und Schwester Marietta von der Familie Mariens, Volksschullehrerin Ingrid Kaufmann, Diakon Martin Hofer, Pfarrer Franz Xaver Hell, Direktorin Eva Wojta-Stremayr, Religionslehrerin Natascha Hackl und die Erstkommunionkinder Niklas Berger, Gregor Enengl, Marlene Fichtinger, Tobias Hörmann, Lukas Kaltenbrunner, Flora König, David Lechner, Emiliy Mayerhofer, Julian Obruca, Pia Punz, Jonas Riess, Lisa Schwarz, Marlene Schweighofer, Marcel Sieder, Kathleen Zauchinger, Maria Mitterböck


Anbetertreffen im Frühjahr 2016

Am 12. April 2016 gab es das Frühjahrstreffen all jener, welche sich jeden Donnerstag zur eucharistischen Anbetung mit dem Herrn in der Pfarrkirche treffen.  Pfarrer Mag.Franz Xaver Hell stellte dabei das Leben der hl. kleinen Therese von Lisieux vor.  Das nebenstehende Foto der Statue der Hl. Therese findet man in der Pfarrkirche Hürm links vom Mariensaltar.

 

Thérèse wurde als jüngstes von neun Kindern von Zélie und Louis Martin als Marie-Françoise-Thérèse Martin geboren. Schon als Fünfzehnjährige wollte sie, von ihrer Familie unterstützt, in den Karmel eintreten, ihre Aufnahmegesuche wurden jedoch mehrfach abgelehnt, unter anderem wegen ihres jugendlichen Alters. Erst nachdem Bischof Hugonin von Bayeux eine Dispens gewährt hatte, folgte sie ihren Schwestern Pauline und Marie in den Karmel von Lisieux. Als Ordensnamen wählte sie Thérèse de l'enfant Jesus (Therese vom Kinde Jesus), am 10. Januar 1889 fügte Therese diesem noch et de la Sainte Face (und vom Heiligen Antlitz) hinzu. Am 9. Juni 1895, bei der Heiligen Messe zum Dreifaltigkeitsfest, weihte sie sich der barmherzigen Liebe Gottes.

Thérèse sah ihren Lebensweg als einen Weg der Hingabe an Gott und die Mitmenschen, die sich gerade in den kleinen Gesten des Alltags äußere (ihr sogenannter „kleiner Weg“ der Liebe). Ihr eigenes Leben war die unauffällige, von der Welt kaum bemerkte Existenz einer in strenger Klausur lebenden Ordensfrau. Nach ihrem Tod verbreitete sich ihr Ruf als einer der größten Heiligen, da unzählige Menschen ihrer Fürbitte Gebetserhörungen zuschrieben. Ihre Daseinsauffassung, dass sie den Himmel damit verbringen werde, Gutes für die Erde zu tun, fördert eine dynamische und vitale Auffassung von der ewigen Bestimmung des Menschen („Nach meinem Tod werde ich Rosen regnen lassen“). Sie hat den Gedanken der Gotteskindschaft auf eine Art und Weise aktualisiert, die viele Millionen Menschen nachhaltig fasziniert hat. Papst Pius XI. nannte sie „den Stern“ seines Pontifikats.

Ihre Lebensgeschichte, die sie auf Anordnung ihrer Priorin niederschrieb, wurde unter dem Titel „Geschichte einer Seele“ (L'histoire d'une âme) zwei Jahre nach ihrem Tod veröffentlicht und ist das nach der Bibel meistgelesene spirituelle Buch in französischer Sprache überhaupt.

Im Jahr 1897 starb Thérèse – gerade vierundzwanzigjährig – nach heftigem Leiden an Tuberkulose. Ihre letzten Worte waren: „Mein Gott, ich liebe dich!“

Kirchenlehrerin

Schon 1923 wurde Thérèse von Liseux selig- und am 17. Mai 1925 von Papst Pius XI. heiliggesprochen. Papst Pius XI. erklärte sie am 14. Dezember 1927 neben Franz Xaver auch zur Patronin der Weltmission. Die katholische Kirche feiert ihren Gedenktag am 1. Oktober. Am 19. Oktober 1997 wurde Therese von Lisieux von Papst Johannes Paul II. neben Katharina von Siena und Teresa von Ávila zur Kirchenlehrerin erhoben. Zur Unterscheidung von Teresa von Ávila wird diese oft als die „große heilige Theresia“ und Therese von Lisieux als die „kleine heilige Theresia“ bezeichnet.

Die der hl. Therese geweihte Basilika in Lisieux ist jährlich Ziel von zwei Millionen Pilgern. Seit den 1990er Jahren ist ein Reliquienschrein der kleinen heiligen Theresia auf einer Reise um die ganze Welt, so dass auch die Menschen, denen es nicht möglich ist, nach Lisieux zu reisen, Gelegenheit zur Verehrung haben.

Am 19. Oktober 2008 wurden ihre Eltern Louis und Zélie Martin in der Basilika der hl. Therese in Lisieux seliggesprochen[2] und am 19. Oktober 2015 in Rom durch Papst Franziskus heiliggesprochen. [3]

Therese von Lisieux hielt Barmherzigkeit für diejenige Eigenschaft Gottes, die der menschlichen Armut entspreche. Ihr Wunsch, sogar die Sünder zu lieben (was für ihre Zeit revolutionär gewesen sei), würde auf diese Weise von Gott erfüllt.[4]

Der deutsche Theologe Andreas Wollbold sieht in Therese von Liseux eine hochbegabte, kühne Frau, die ihrer Zeit voraus gewesen sei. Selbstbewusst sei sie dazu gestanden, eine eigene Lehre entwickelt zu haben: „Man sagt von ihr, sie habe anstelle des Bildes vom gerechten Gott das des barmherzigen Vaters gesetzt, an die Stelle der Leistung das blinde Vertrauen, an die Stelle von Sünde, Umkehr und Streben nach Vollkommenheit das einfache Sich-Lieben-Lassen. Wenn das so wäre, wäre mit ihr der Quietismus wieder auferstanden, also eine mächtige, gegen Ende des 17. Jahrhunderts verbreitete Strömung einer Mystik ohne Askese und eigenes Bemühen.“[5] Damit leitete sie nach Wollbold eine Wende in der Spiritualität ein, die einer intensiven Herz-Jesu-Frömmigkeit mehr Raum verschaffte als den in der damaligen Zeit üblichen ausgedehnten Bußübungen.

Patrozinien

Siehe auch: Theresienkirche

In Wien steht die ihr geweihte Pfarr- und Wallfahrtskirche zur Heiligen Theresia vom Kinde Jesu, in Innsbruck die Theresienkirche, in Berlin die Kirche Sankt Theresia vom Kinde Jesu, in Hamburg-Altona die St.-Theresien-Kirche, in Stuttgart-Weilimdorf die Sankt Theresia vom Kinde Jesu und in Zürich-Friesenberg die Kirche St. Theresia. In Bruckberg (Niederbayern) gibt es die Katholische Kindertagesstätte Hl. Theresia vom Kinde Jesu.

Werke

  • Selbstbiographische Schriften. 15. Auflage. Johannes-Verlag Einsiedeln, Freiburg 2003, ISBN 978-3-89411-280-6.
  • Ich gehe ins Leben ein. Letzte Gespräche der Heiligen von Lisieux. 5. Auflage. Johannes Verlag Leutesdorf, Leutesdorf 1998, ISBN 3-7794-0718-3.
  • Therese von Lisieux (= Reihe Mystiker). Hrsg. v. Andreas Wollbold. marix, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-7374-1013-7.

Filmische Rezeption

Das Leben Thereses wurde mehrfach verfilmt:

  • Geschichte einer Seele, original: Proces du Vatican (1951). Mit France Descaut, Regie André Haguet.
  • Thérèse (1986). Mit Catherine Mouchet, Regie Alain Cavalier.[7] Der Film gewann 1987 mehrere Césars, unter anderem als Bester Film.
  • Thérèse: The Story of Saint Thérèse of Lisieux (2004). Mit Lindsay Younce, Regie Leonardo Defilippis.

Linktipps:

http://www.theresevonlisieux.de/

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Therese_von_Lisieux

http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=3713_Th%C3%A9r%C3%A8se+von+Lisieux

https://zeitzubeten.org/christliche-spiritualitaet/kleine-therese-von-lisieux/

https://www.youtube.com/watch?v=b4-x9YL0JZw

 

Nach der Vorstellung der kleinen Hl. Therese wurde eine eucharistische Anbetung gehalten und die Hl.Messe in der Säulenhalle des Pfarrhofes gefeiert.


Karsamstag 2016:

 

Karsamstag 2016:

 

Am Nachmittag hielten die Ortschaften Anbetungsstunden beim Hl.Grab und nutzten das Angebot der Hl.Beichte.


Karfreitag 2016 in der Pfarrkirche Hürm:

Karfreitag 2016:

 

Diakon Dr. Martin Hofer bei der Predigt zum Karfreitag.

 

Oben:  Kreuzenthüllung, Hl.Grab in Hürm

GRÜNDONNERSTAG 2016:

 

Fußwaschung bei der Gründonnerstagliturgie.   Bei der Austeilung der Hl. Kommunion wurden erstmals Kelche verwendet, welche das Eintauchen der Hostien in den Wein (Blut Christi) ermöglichen.


Fotos vom Palmsonntag 2016:

Zahlreiche Katholiken nahmen an der Palmprozession zur Florianikapelle teil. Dabei wurden die mitgebrachten Palmbuschen gesegnet, welche dann in den Häusern das ganze Jahr über aufbewahrt werden.  Diakon Dr. Hofer verlas das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem.

Während der Eucharistiefeier wurde der Bericht über das Leiden Jesu nach dem Evangelisten Lukas vorgetragen.


Dankmesse für Mitarbeiter von den Exerzitien "Jesus und ich"

Am 17. Jänner 2016 wurde eine Dankmesse in der Pfarrkirche Hürm mit Mitarbeitern der Aktion "Jesus-und-ich" vom Herbst 2015 gefeiert.

Für die 3 Wochen dauernden Exerzitien wurde ein Begleitheft in der Auflage von 12.000 Stück erstellt.

Die Nachfrage nach den Heften war so groß, dass sogar eine neue Auflage nötig ist.  Priester und Laien aus Österreich und Deutschland sorgen für ein nicht erwartetes Interesse.

 

Die Exerzitien folgten dem ignatianischen Schema Reinigung – Erleuchtung – Vereinigung: In der ersten Woche war das Thema die Suche des Menschen nach Glück, die hin zu Jesus gelenkt wird. Die zweite Woche stand im Zeichen des Findens, Jesus begegnen als Mensch und als Gott. In der dritten Woche stand die Liebe und die Antwort des Menschen auf den Ruf Jesu im Mittelpunkt.
Für jeden Tag gibt es auf 2 Seiten die klassischen Elemente Lectio – Meditatio – Oratio. Die Lesung besteht aus einer Bibelstelle. Die Meditation umfasst eine geistliche Schriftauslegung und vertiefende Fragen, die zu konkreten Schritten im Leben führen sollen. Das abschließende Gebet schöpfte aus dem reichen Schatz der Gebete Heiliger.

In der Pfarre Hürm gab es rund 70 Anmeldungen.

 

Kaplan MMag.Christoph Weiss aus Gmünd sprach in der Predigt vom notwendigen Hören auf das Wort Gottes, auf Jesus und Maria, um ein wirklicher Jünger Christi zu sein. Jünger Christi zu sein bedeutet in erster Linie Sein Schüler zu sein. Dann erst kann man Jesu Auftrag, die Mission und damit das Evangelium hinaustragen, erfüllen. Wenn wir auf Maria - die Gottesmutter - schauen,  dann kann sie uns den Weg zu Jesu weisen. Die Wichtigkeit der persönlichen Beziehung zu Jesus und Maria ist die Voraussetzung für ein gutes Apostolat.

 

An ähnlichen Beispielen ist in der Zukunft im Rahmen der Neuevangelisierung gedacht.


Ministrantensonntag

Am Ministrantensonntag war die Stimmung sehr gut und die Freude am Ministrantendienst richtig gut spürbar. Weitere Eindrücke gibt es hier zu sehen.


Stürmische Sternwallfahrt zur Bründlkapelle

Einen Bildbericht der Sternwallfahrt zu Bründlkapelle am 27. September 2015 finden Sie hier:

http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommunikation/artikel/2015/begegnungstage-stuermische-sternwalfahrt-zur-bruendlkapelle

Bei den Minis ist ganz schön was los!

Im Sommer tut sich einiges: Grillabend, Ministrantenausflug, Fischen, Spritzpistolenschlacht usw. Eine gute Gemeinschaft, die füreinander und für Jesus da ist. Bei Interesse am Ministrantendienst, bitte bei Diakon Martin Hofer melden. Eindrücke von den Aktivitäten gewinnt man hier.

Wienausflug der Glaubensgesprächsgruppe am 30.Juni 2015 - Otto Wagner-Kirche am Steinhof

Zu einem Kulturausflug machten sich fast alle Teilnehmer der Glaubensgesprächsgruppe nach Wien auf. 1.Station war die Jugendstilkirche am Steinhof, wo bei einer Führung den Teilnehmern die Kirche erklärt wurde.

Foto oben: Hollaus

Kirche am Steinhof 1904-1907

Die Kirche zum heiligen Leopold - besser bekannt unter "Kirche am Steinhof" oder "Otto-Wagner-Kirche" - wurde auf Wunsch Kaiser Franz Josephs auf dem 144 ha Areal der Heilanstalt für Nerven- und Geisteskranke am Steinhof (14. Bezirk) für die dortigen Patienten errichtet. Die Kirche ist dem hl. Leopold geweiht. Sie wurde in den Jahren 1904 -1907 nach Plänen von Otto Wagner erbaut.





Fotos: Kirche am Steinhof (Kirche zum heiligen Leopold) von Otto Wagner -; © Wien-konkret


Die Niederösterreichische Landes-Heil- und Pflegeanstalt "Am Steinhof", später dann Psychiatrisches Krankenhaus der Stadt Wien-Baumgartner Höhe, heute Otto Wagner-Spital im 14. Gemeindebezirk in Wien war zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung im Jahre 1907 die größte und modernste Irrenanstalt Europas. Deshalb wurde hier auch schon während des Baus der Irrenanstalt (heute Nervenheilanstalt) eine besondere Kirche für die Patienten errichtet.

Bei der Bevölkerung war der Baustil der Kirche zu Beginn sehr umstritten. Auch Erzherzog Ferdinand - der die Kirche feierlich eröffnete - hätte den Barockstil bevorzugt.

Auf einem Hang des Wienerwaldes (Gallitzinberg) gelegen stellt die Kirche am Steinhof ein weithin sichtbares Wahrzeichen Wiens und ein Hauptwerk des Wiener Jugendstils dar.
 


Fotos: Kirche am Steinhof von Otto Wagner; © Wien-konkret


Fotos: Kirche am Steinhof von Otto Wagner; © Wien-konkret/rechtes Bild ZVG


Die Kirche liegt am höchsten Punkt des Geländes der Heilanstalt. Da man so eine Kirche in der Stadt Wien aufgrund heftiger Widerstände nicht bauen hätte können, baute man diese eben in einer Irrenanstalt und selbst da gab es massive Proteste wegen der "Einfachkeit".

Otto Wagner trug auch viel für die Gestaltung des Innenraumes bei: Altäre, Tabernakel, ein hygienischer tropfender Weihwasserspender, Beleuchtungskörper, Beichtstühle und sogar die Messgewänder wurden nach seinen Entwürfen hergestellt. 

Eine besondere Atmosphäre im Innenraum der Kirche entsteht durch die Glasmosaikfenster von Koloman Moser (1868-1918). Mosers Riesenfenster gelten als der Höhepunkt der Glasfensterkunst im Zeitalter des Jugendstils.

Die Fassade ist mit weißem Carrara Marmor Steinplatten verkleidet. Auf der Frontseite sind vier Engel aus Bronze zu finden, die von Othmar Schimkowitz gefertigt wurden.

Auf den beiden niedrigen Glockentürmen sind Bronzefiguren des hl. Leopold und hl. Severin angebracht. Diese wurden von Richard Luksch gefertigt.

Der Kirche zum heiligen Leopold sehr ähnlich ist die wenige Jahre später fertiggestellte Karl Borromäus-Kirche am Wiener Zentralfriedhof.

Wienausflug der Glaubensgesprächsgruppe am 30.Juni 2015 - Bestattungsmuseum

 

Am Nachmittag war das Bestattungsmuseum am Zentralfriedhof das erste Ziel.

Im Lauf der Jahrhunderte gab es einen stetigen Wechsel in der  Bestattungskultur.

 

Näheres zu finden unter:

 

http://www.bestattungsmuseum.at/eportal2/ep/tab.do/pageTypeId/69635

 

Wienausflug der Glaubensgesprächsgruppe am 30.Juni 2015  - Zentralfriedhof

Am Foto:   die Grabstätte der Bundespräsidenten

 

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.  Die Michaelskirche und zahlreiche Ehrengräber konnte die Gruppe mit einer Führung besuchen.

Genaueres über den Zentralfriedhof:  https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Zentralfriedhof

und unter http://www.wiensehen.at/zentralfriedhof/

 

Ministrantenkegeln 2015

Traditionelles Kegelturnier der Hürmer Ministranten auf der Kegelbahn in Melk.

Weitere Infos und Fotos finden Sie hier.

Ostern 2015: Ratscherkinder

Hürmer Kinder ersetzen mit dem Klang der Ratschen dreimal täglich am Karfreitag und Karsamstag das Gebetläuten und erinnern uns damit an die Gebetszeiten.

Osternacht neu positioniert

Erstmals wurde die Feier der Osternacht um 21 Uhr gehalten. Dies entspricht den Vorgaben des aktuellen Römischen Meßbuches, das wie folgt formuliert: „Die Feier findet in der Nacht statt; sie soll nicht vor Einbruch der Dunkelheit beginnen.“

Ausschlaggebend für diese Vorgabe ist, daß die Lichtsymbolik der Liturgie (Osterfeuer, Osterkerze etc.) nur in der Dunkelheit der Nacht zur Geltung kommen kann.

Zu dieser zeitlichen aber auch räumlichen Neuordnung (Osterfeuer im Pfarrgarten) gab es daher auch viele positive Rückmeldungen.

Besonders viel hat für die würdevolle Liturgie der Zelebrant beigetragen, KR Engelbert Salzmann. Gerade auch durch seine Predigt konnte er vielen den Sinn von Ostern aufschließen und den Glauben an die Auferstehung unseres Herrn stärken.

Weitere Fotos finden sie hier.

 

An dieser Stelle ist all jenen zu danken, die in den Ostertagen bei der Organisation und Durchführung der Liturgie mitgeholfen haben:

·         den vielen Lektoren

·         den Ministranten

·         den Mesnern, insbesondere Adalbert Haydn

·         Anna Haas

·         Johannes Schober für das Osterfeuer

·         den Organisten

·         dem Kirchenchor

·         den „12 Aposteln“ bei der Fußwaschung

·         Ernestine Car und Marianne Hollaus für das Anfertigen von Leinentüchern

·         den Vorbetern der Grabandachten

·         der Jungschar für die Prozessionskerzen

·         der PGR-Vorsitzenden Michaela Schober und ihrem Team

·         allen, die vergessen wurden

Lobpreis setzt 2015 fort

Am Sonntag, 4. Jänner geht's wieder los. Lobpreis im Pfarrsaal Hürm um 19 Uhr. Diesmal kann man auch seinen persönlichen Jahresheiligen ziehen. Weitere Infos hier.

Jubelpaare 2014

Bei einem feierlich Festgottesdienst am Fest Mariä Empfängnis dankten zahlreiche Ehepaare für ihren gemeinsamen Lebensweg.

Wenn Sie das Foto haben möchten, bitte senden Sie ein Mail an hollaus@aon.at

Foto:   NÖN Foto von  J.Hollaus


Die Jubelpaare:

25 Jahre:

 

Josef und Birgit Resch

Martin und Maria Hamberger

Wilhelm und Herta Zeilinger

Gerhard und Elisabeth Anderl

Johann und Waltraud Huber

Franz und Josefa Fuchs

Franz und Veronika Bugl

 

30 Jahre:

 

Engelbert und Monika Gundacker

Johannes und Ingrid Herges

Franz und Brigitte Gröss

Franz und Ehrentraud Griessler

Karl und Herta Hametner

Hermann und Ingeborg Zeilinger

Manfred und Elfriede Sulzer

Rudolf und Rosemarie Ganzberger

Hans und Monika Friedl

Franz und Theresia Pleßmayr

 

40 Jahre:

 

Hubert und Maria Gansberger

Anton und Gertrude Grünauer

Rupert und Gertraud Ebner

Johann und Heidemarie Sitz

Herbert und Christine Gutauer

Franz und Veronika Kraus

 

50  Jahre:

 

Willi und Anna Zeilinger

Franz und Elfriede Bernhuber

Johann und Anna Linsberger

Anton und Maria Groiss

Leopold und Maria Prammer

 

55 Jahre:

 

Johann und Rosa Bernhuber

Hermann und Leopoldine Schöllbauer

Ferdinand und Theresia Gonaus

 

60 Jahre:

 

Josef und Anna Schrattmaier

Karl und Maria Schmidinger

Josef und Maria Mayer

 

65 Jahre:

 

Josef und Cäcilia  Berger

 

Neue Ministrantenbetreuer / Spielenachmittag

Cornelia Göll, Jakob Slowik, Petra Zeilinger und Diakon Martin Hofer betreuen nun gemeinsam die Ministranten der Pfarre Hürm. Details auf der Seite der Ministranten.

 

Einblicke in den Spielenachmittag kann man hier gewinnen.

Das war holy wins 2014

Fotos und Bericht über holy wins findet man hier.

Pfarrer Mag. Franz Xaver Hell 10 Jahre in Hürm

Die Pfarre Hürm hat einen Grund zum Feiern: Pfarrer Mag. Franz-Xaver Hell ist seit 10 Jahren Pfarrer in Hürm und 15 Jahre Priester. Die beiden Gratulanten vom Pfarrkirchenrat und Pfarrgemeinderat drückten die Dankbarkeit über die Volksnähe und das Wirken ihres Seelsorgers aus. In den letzten 10 Jahren wurde viel saniert: die Lautsprecheranlage, die elektrische Liedanzeige, die Orgel, der Marienaltar, Baldachin und Prozessionsfahnen, die Weihnachtskrippe und zuletzt die Sakristei.

 

Am Foto:

Bürgermeister Johannes Zuser, Diakon Martin Hofer, Pfarrer Franz Xaver Hell, Pfarrgemeinderat Michaela Schober, Pfarrkirchenrat Adalbert Haydn, vorne Katharina Schmid

Ministrantenausflug 2014 voller Erfolg

Bericht und Fotos auf der Ministrantenseite

Fotos von der Nachprimiz des hw. Hrn. MMag. Christoph Weiss in Hürm

Franz Thier zu Gast bei den Minis

Aufgrund einer Einladung durch Ministrantenbetreuer Diakon Dr. Martin Hofer war Franz Thier, der heuer seinen 90sten Geburtstag feierte, bei den Hürmer Ministranten zu Gast.

Näheres auf der Ministrantenseite.

Neues Logo für die Pfarrgemeinde

Es freut uns, Ihnen in dieser Pfarrblatt­ausgabe das neue Logo der

Pfarre Hürm präsentieren zu dürfen. Es wurde entworfen, mit dem

Hintergrund der richtigen Mischung aus Glaube, Tradition, Geschichte und

Moderne. Mit dem Logo soll die Pfarre optisch einheitlich nach Außen hin

auftreten und für uns wesentliche Punkte widerspiegeln:

 

Erläuterungen zum Logo:

Als Schrift wurde eine Serifen-Schrift gewählt, Serifen-Schriften sind die ältesten und wichtigsten Schriftformen in der Geschichte, diese Schrift zeigt Tradition und Beständigkeit, Werte, welche auch das Logo vermitteln soll.

 

Die drei Kreise symbolisieren die Dreifaltigkeit, der Kreis an sich soll auch Symbol für die Eucharistie sein. Die Kreise sind bewusst offen, „wir öffnen uns“ - „jeder ist willkommen“

 

Die drei Symbole

Fisch  "Christus“                                                   

Doppelkreuz  „Mutterkirche“       Kirchturm v. Hürm

Palmwedel     „Hl. Stephan“         Patron von Hürm

 

Kirchenchormitglied Franz Thier 90 Jahre jung

Am Pfingstsonntag wurde ein langjähriges Mitglied des Kirchenchores Hürm ausgezeichnet:  Herr Franz Thier aus Löbersdorf feierte seinen 90.Geburtstag. Kirchenchorleiterin Sandra Frischauf errechnete den zeitlichen Aufwand seines Mitwirkens seit dem Jahr 1969 mit rund 7000 Stunden. Nicht nur im Chor, sondern auch in der Pfarre hinterließ Herr Thier seine Spuren.  Im Pfarrkirchenrat wirkte er seit 1954 (Angelobung durch Bischof Memelauer) bis zur Errichtung des Pfarrgemeinderates nach dem Konzil etwa im Jahre 1972. Die damals sehr aktive Katholische Aktion mit all ihren Gruppierungen war für den Jubilar eine sehr wichtige Quelle seiner Schaffenskraft.

Im Pfarrkirchenrat, der für die wirtschaftlichen Belange der Pfarre zuständig ist, war Herr Thier von 1954 bis 1994,  im Pfarrgemeinderat von 1972 bis 1994. Verschiedene Renovierung innen und außen an der Pfarrkirche ergaben ein reiches Betätigungsfeld.

Große Freude bereiteten dem Jubilar die Segenswünsche des Hl.Vaters Franziskus I. in Form einer schön gestalteten Urkunde. 

Fußwallfahrt nach Mariazell

In der Nacht des 24.Mai 2014 starteten die Pilger auf dem Foto von Schwarzenbach aus über die "Hölzerne Kirche nach Mariazell, wo eine Hl.Messe gefeiert wurde.

Erstkommunion 2014

Christihimmelfahrtstag 2014
Christihimmelfahrtstag 2014

Hürmer Kinder in St. Pölten

St. Pöltens Diözesanbischof Dr. Klaus Küng und seine Bischofskirche, der St. Pöltener Dom waren das Ziel Hürmer Kinder im Rahmen der Kinderpastoral der Pfarre Hürm.

Weitere Infos und Bilder finden Sie hier.

Hürmer Minis beim Kegeln

Im Freizeitzentrum Melk kam es wieder am 5. April zum alljährlichen Kegelturnier der Hürmer Ministranten. Mehr dazu finden Sie in der Rubrik Ministranten.

Firmvorbereitung 2014 hat gestartet

Am 8. März startete die Firmvorbereitung 2014 mit dem Treffen des Firmspenders. Rosenkranzworkshop und einzelne Katechesen sind bis Mitte März schon durchgeführt. Weitere Infos in der Abteilung Firmung 2014.

Neue Ministrantengewänder

Für die älteren Ministranten wurden neue Gewänder angekauft. Details siehe unter der Rubrik Ministranten.

Jubelpaare 2013 - Feier am 8.Dezember 2013

Am Marienfeiertag gedachten zahlreiche Ehepaare an ihre Hochzeit, die sie im Jahr 2013, vor 25, 40, 50, 55 oder 60 Jahren mit ihrem Liebsten den Bund fürs Leben geschlossen hatten.

Ministrantensonntag - 22. September

Die neuen Hürmer Ministranten
Die neuen Hürmer Ministranten

Diesen Sonntag wurden unter anderem 5 neue Ministranten aufgenommen.

Mehr dazu auf der Seite der Minis.

Firmabschlußfeier, 13. September

Weitere Eindrücke und Infos über die Firmabschlußfeier finden Sie in der Rubrik Firmung 2013.

Hürmer bei katholischem Jugendtreffen in Kundl

Vom 8.-11. August fand das siebte Mal unter dem diesjährigen Motto „Glaube macht alles möglich, Liebe macht alles leicht“ ein katholisches Jugendtreffen in Kundl (Tirol) statt, an dem auch heuer 8 Jugendliche der Pfarre Hürm in Begleitung von Sr. Maria Lisa teilnahmen. Es waren Tage mit „geistigem Tiefgang“ - mehrere Katechesen, die tägliche Hl. Messe, eucharistische Anbetung, Lobpreis, ein lebendiger Kreuzweg und vieles mehr standen auf dem Programm. Sr. Maria Lisa sagte: „Am Ende waren wir uns jedenfalls einig: nächstes Jahr sind wir wieder dabei!“ Wer nun neugierig geworden ist – auf www.liebesiegt.com gibt’s noch weitere Infos und vor allem viele FOTOS (auch mit den Hürmern) ...


Fahrradsegnung am Christophorussonntag 2013

An einem Christophorussonntag werden meist Autos gesegnet und der göttliche Beistand auf die Fahrzeuge angerufen.

 

Anders in Hürm:  "Radlpfarrer" Mag.Franz Xaver Hell segnete die rund 80 Fahrräder, mit denen die Messbesucher an diesem Tag zur Sonntagsmesse gekommen sind.

Ehrungen für pfarrliche Mitarbeiter

Nach dem Sonntagsgottesdienst am 21.April hat Pfarrer Mag. Hell drei Mitarbeiter der Pfarre Hürm ein Schreiben von Bischof DDr. Klaus Küng überreicht, in dem für die langjährige Tätigkeit in der Pfarre gedankt wird.

 

Am Foto hinten:

 

Diakon Dr. Martin Hofer, Pfarrer Mag. Franz Xaver Hell, Diakon Hugo Schiefer

vorne:

Organist, Bildungswerkleiter und Webmaster Johann Hollaus; Marianne Hollaus;  Mesner Rupert Zehetner;  Gertraud Haydn; Mesner, Pfarrgemeinde- und Pfarrkirchenrat Adalbert Haydn

 

PALMSONNTAG 2013

Am Palmsonntag beginnt die Karwoche, der Höhepunkt der Vorbereitungen auf die Auferstehungsfeier des Herrn.

 

Bei eisigen Temperaturen von -7 Grad und schneidigem Ostwind wurde die Palmprozession zur Florianikapelle abgehalten.  Rechts am Foto der Kirchenchor,  in der Mitte Pfarrer Hell und Diakon Hofer und die Ministranten. Neu dabei ein Esel von Familie Haydn.

Beim Gottesdienst durfte man sich trotz der frühen Sonntagmorgens über eine volle Pfarrkirche freuen.

 

Vorstand der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre tagte - mit dabei Elisabeth Prosenbauer

Elisabeth Prosenbauer nahm als Vorstandsmitglied der Berufsgemeinschaft der PfarrsekretärInnen anfangs Jänner in St. Pölten beim Vorstandstreffen teil. Die Pfarre freut sich, dass Hürm auch in diesem Gremium kompetent vertreten ist, und dankt Elisabeth Prosenbauer sowie ihrer Kollegin Maria Walter für ihre Tätigkeit in der Pfarrkanzlei


Mesner Adalbert Haydn bei Mesnerfortbildung

vierter von rechts: Adalbert Haydn
vierter von rechts: Adalbert Haydn

Mesner Adalbert Haydn besuchte am 2. Nov. 2012 einen Kurs der Mesnerschule der Diözese St. Pölten. Diesem ersten Teil des Kurses folgen noch 2 weitere Teile.

Die Pfarre Hürm ist stolz auf Mitarbeiter, die sich in dieser Weise engagieren, um professionell ihren ehrenamtlichen Dienst zu leisten. Danke und alles Gute weiterhin allen Mesnern der Pfarre Hürm.


363. Pfarrwallfahrt nach Maria Langegg am 29. September 2012

Die 363. Fußwallfahrt der Pfarre Hürm nach Maria Langegg fand am 29. September statt. 36 Teilnehmer nahmen – nach dem Pilgersegen in der Hürmer Pfarrkirche um 6.30 Uhr - den Weg von 25 km auf sich, um Fürsprache bei  „Maria, Heil der Kranken“ zu suchen. Zur Hl. Messe in der Wallfahrtskirche Maria Langegg kamen auch viele Hürmer mit den Autos nach.

 

Das folgende Foto ist die Gruppe der erstmaligen Teilnehmer.

 

ERSTKOMMUNION 2012

Zu einem großem Fest für die Kinder und die Pfarre wurde die erste hl.  Kommunion am Fest Christi Himmelfahrt am 17. Mail 2012

 

Das Foto können Sie unter Downloads runterladen.

 

Wir danken Herrn Johann Huber für das Foto.

Bittgang 2012 am 13.Mai 2012

Am 13.Mai 2012 beteten 3 Gruppen aus Richtung Hainberg, Harmersdorf und Inning zum Sonntagsgottesdienst, der als Bittsonntag gefeiert wurde.

Am Foto eine kleine Gruppe aus Harmersdorf und Untersiegendorf

Jubelpaare 2011

Am 8.Dezember 2011 wurde mit einem Festgottesdienst das Jubiläum von langjährigen Ehen gefeiert. Aber auch die Frischvermählten des Jahres 2011 durften daran teilnehmen. 5 goldene Hochzeiten stehen nur 3 Trauungen im Jahr 2011 stehen gegenüber.

 

60 Jahre:

Maria und Erich Haydn

 

50 Jahre:

Cäcilia und Rudolf Sieder

Barbara und Ferdinand Rainer

Leopoldine und Johann Huber

Theresia und Erwin Hinterdorfer

Helga und Franz Pirabe

 

40 Jahre:

Maria und Anton Gleis

Anna und Josef Schweighofer

Theresia und Hermann Habermann

 

30 Jahre:

Marianne und Franz Thier

Anna und Johann Kurz

Elisabeth und Kurt Bandion

Christine und Rudolf Bandion

Margareta und Leopold Thir

Renate und Walter Witz

Anneliese und Erich Walter

Elisabeth und Gerhard Gastecker

 

25 Jahre

Susanne und Walter Grenl

Daniela und Ernst Heinzl

Josefa und Franz Haslinger

Gertrude und Karl Christian

Elfriede und Karl Zuser

Maria und Franz Trimmel

Gertraud und Josef Gastecker

Bei der Verabschiedung bei der Vorabendmesse und am 1. Adventsonntag 2011 konnte Diakon Hugo Schiefer auf 13 schöne Jahre in der Pfarre Hürm zurückblicken. 105 Taufen, Vorbereitung bei 7 Firmungen, 1 Hochzeit, Sternsingerbetreuung, die Betreuung der Ministranten,  Teilnahme an Faschingsumzügen und der Predigtdienst alle 2 Wochen waren ein Inhalt in dieser Zeit. "Besonders die wohltuende Gemeinschaft in der Bevölkerung und gute Mitarbeiter in der Pfarre Hürm hat mich besonders gefreut.", so Diakon Schiefer, der sich in der Gemeinde Schwechat niedergelassen hat. Als Erinnerung erhielt Diakon Schiefer einen Bildband der Pfarre  und einen Geschenkskorb.  Die Jungschar verabschiedete sich mit einem Gedicht.

Pfarrer Hell dankte dem Diakon für die 13-jährige Mitarbeit unter 3 Priestern (Pfarrer Josef Redlingshofer, Pfarrer Josef Brand und seit 2004 Pfarrer Franz Xaver Hell)  und er meinte, der Diakon habe in Hürm eine bleibende Spur hinterlassen und wünschte ihm eine neue Aufgabe in der Pfarre Schwechat.


Liebe Christgläubige der Pfarre Hürm!

 

Das Bischöfliche Ordinariat hat mich mit Wirkung vom 1. November zum Diakon der Pfarre Hürm bestellt.

Ich bin 36 Jahre alt, komme ursprünglich aus der Pfarre Altenmarkt im Yspertal. Nach Besuch des Gymnasiums in Wieselburg und Studium der Theologie und Geschichte unterrichte ich seit 2002 Geschichte und Religion am Franciso-Josephinum in Wieselburg. Dabei darf ich auch einigen Hürmer Schülern etwas von Gott erzählen.

Seit acht Jahren bin ich verheiratet mit meiner Frau Sabine und gemeinsam haben wir einen Sohn (Timmi, 6).

Meine kirchliche „Karriere“ begann spät, weil ich erst in der 4. Klasse Volksschule zu ministrieren begonnen habe, wurde aber schnell Mesner.

Im September 2009 wurde ich von Bischof Dr. Klaus Küng zum Ständigen Diakon geweiht und war seitdem in Melk als solcher tätig.

Ich freue mich sehr, hier in Hürm nun tätig sein zu können, weil ich hier schon einige Persönlichkeiten seit Jahren kenne.

Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit und ein segensreiches Wirken in der Seelsorge, in der Katechese und in der Sakramentenspendung und verbleibe mit den besten Segenswünschen für die Zukunft.

 

Ihr Diakon

Dr. Martin Hofer