Die "Toleranten" passen wieder auf:

So wie dieser Webseite ergeht es einer Wiener Pfarre, welche ihre Meinung schreibt:

 

Die WIENER ZEITUNG wettert gg. die Wiener Pfarre St. Rochus: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/918118_Geheilt-vom-Homo-Sumpf.html/?nc

 

Lesen Sie das Original: http://www.rochuskirche.at/fileadmin/user_upload/1703_-_ROCHUS.pdf

 


Deutsche Kirche macht das Gleiche wie diese Webseite!

http://katholisch.de/aktuelles/dossiers/bundestagswahl-2017/bundestagswahl-wahlprogramme-parteien-zum-lebensschutz

 

Sind wir nur noch von der "LÜGENPRESSE" beherrscht?  Im Vorjahr war genau dieser Inhalt Grund für die Aufregung.

 

 

 

 


"Stimmungslose" NÖN berichtete über die Webseite

Nicht nur die Überschrift ist eine Lüge,  sondern auch alle Absätze sind falsch.

Information des Webmasters der privaten Informationsplattform pfarre-huerm.at

 

Es gilt das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen.

 

 

Die NÖN Melker Zeitung berichtete im Artikel „Eine Pfarrhomepage macht Stimmung“ über Pfarre-huerm.at.

Die Tatsache,  dass es sich bei dieser Webseite nicht um die Pfarrwebseite handelt,   wurde der Redakteurin der Melker NÖN am 4.8.2017 um 16.30 Uhr telefonisch mitgeteilt.  

 

Diese Plattform ist eine private Website und hat Nachrichten für die Menschen in der Pfarre Hürm geboten. Sie ist seit Mai 2016 nicht mehr die offizielle Webseite der Pfarre, was auch eindeutig im Impressum stand.

 

Leider kann der Artikel so interpretiert werden, dass auf dieser Informationsplattform „Diskriminierung“, „Rassismus“ und Hetze verbreitet wurden. Ebenso gab es in den fast 13 Jahren des Bestehens niemals einen Artikel irgendeiner Partei,   schon gar nicht aus der FPÖ.

 

Diese Anschuldigungen weise ich ausdrücklich zurück.

 

In der beschriebenen Rubrik „Kommentar der Woche“ kamen unter anderen anerkannte Publizisten zu Wort und keine Hetzer oder Rassisten. Im Artikel wurde ganz etwas anderes abgedruckt als ursprünglich geplant war. Obendrein sind in jedem Absatz völlig unzutreffende Angaben enthalten.  Von einem seriösen Journalismus kann in diesem Falle nicht gesprochen werden.  Nicht nur die Überschrift, sondern alle einzelnen Absätze sind mit Lügen behaftet.

 

Es gilt das Recht der freien Meinungsäußerung,  egal ob der Medienreferent der Diözese ein Pauschalurteil abgibt oder nicht.

 

Um mich und meine Familie vor Angriffen und weiteren Unterstellungen zu schützen, sehe ich mich gezwungen, das Informationsservice für die Menschen in der Pfarre Hürm vorübergehend zu reduzieren, welches über viele Jahre lang ehrenamtlich und ohne finanzielle Unterstützung der Pfarre betrieben wurde.

 

Johann Hollaus, Webmaster und Domaininhaber

 

22.8.2017

 

 

Ein Bildschirmfoto wurde abgedruckt - hier der Inhalt: 

https://www.thedailyfranz.at/2017/08/19/die-untoten-des-abendlandes/

 

Der Grund der Aufregung war jedoch Anfang August dieser Artikel: 

https://www.thedailyfranz.at/2017/08/01/%C3%BCberall-nur-kosten-und-nachteile/

 

Von allen Blogschreibern habe ich die schriftliche Zustimmung,   deren Inhalt zu veröffentlichen.

 

Wer hat ein Interesse daran,  dass über bestimmte Themen NICHT gelesen oder gesprochen werden soll ????????  

 

Die NÖN hat sicher nicht aus sich heraus meine Webseite besucht,   sondern handelte in einem Auftrag.

 

Der Webmaster

 

Meine Stellungnahme an die NÖN - Melk am Freitag,  25.8.2017:

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Als ehemaliger Mitarbeiter der NÖN-Melk und langjähriger Kunde der NÖN habe ich mich sehr über den Artikel zu meiner Webseite gewundert. Gibt es doch eine Gemeinsamkeit: Die NÖN schreibt aus Niederösterreich Nachrichten für Niederösterreicher, ich schreibe aus Hürm Nachrichten für die Bewohner von Hürm.

 

Die NÖN Melk habe ich nach Jahrzehnten Bezugsdauer gekündigt, weil mit der NÖN-Ausgabe Melk das wichtigste Kaufkriterium „Qualitätszeitung“ absolut nicht mehr gegeben ist.


Jedenfalls möchte ich mich aber für das Interesse der NÖN-Leser bedanken: Die Zugriffszahlen auf meine Website haben sich vervierfacht. Ich werde mich bemühen, der neuen Aufmerksamkeit auch in Zukunft mit meiner Berichterstattung gerecht zu werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Johann Hollaus,  Webmaster