100 Jahre Fatima: Das Wunder, das Lucas Maeda de Oliveira heilte

https://www.gloria.tv/video/SBRBkwxqvFoj49HsUS1ndcqFT

 

100 Jahre Fatima und KIRCHE IN NOT

https://www.youtube.com/watch?v=1b_aijfd6HU

 

Das Wunder von Fatima (Klassiker, Drama in voller Länge)

https://www.youtube.com/watch?v=ayct0pT-rAI

 

Fatima

http://kavlaanderen.blogspot.de/2017/05/fatima-portugal.html

 

Schola Sainte Cécile 

http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/05/tweet-zum-tage.html

Pressekonferenz mit dem Delegierten des Vatikans Erzbischof Henryk Hoser

 

Am 05. April 2017 fand um 16.00 Uhr eine Pressekonferenz mit dem Delegierten des Vatikans Erzbischof Henryk Hoser in Medjugorje statt. Durch die Konferenz führten der Provinzial Pater Miljenko Šteko und der Ortspfarrer Marinko Šakota.

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Die komplette Konferenz in voller Länge als Audio und in Textform


Die komplette Konferenz steht Ihnen auf unserer Website, als Audio und in Textform zur Verfügung.
Den Text können Sie gerne ausdrucken und verbreiten.
Die Zusammenkunft dauerte 56 Minuten.
Es waren zahlreiche Reporter und Kamerateams vor Ort. Sie kamen aus Polen, Italien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien. Die deutschen Medien werden die Berichterstattung von den kroatischen Kollegen übernehmen.
Zudem kamen große Zeitungen aus Kroatien, drei Vertreter aus Italien und zwei aus Polen.
Auch verschiedene Radiostation, unter anderem das örtliche Radio "Mir" Medjugorje, nahmen daran teil.

 

 

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Von ihrem Mut beeindruckt, habe ich begonnen, nachzudenken.

Ich heiße Jean-Pierre, bin verheiratet, Vater von drei Kindern und Großvater von drei kleinen Enkeln. Ich wurde getauft und gefirmt. Als Jugendlicher verlor ich den Glauben.

Am 15. Februar 2015 tauchte im Internet ein Video auf, das die Hinrichtung von 21 koptischen Christen durch Islamisten zeigte. Beeindruckt von ihrem Mut begann ich über meine Beziehung zu Gott nachzudenken! (…) Ich spürte, dass ich eine Wahl zu treffen hatte: an Jesus glauben oder nicht. Drei oder vier Monate lang wirbelten die Fragen in meinem Kopf umeinander. Dann begann ich zu beten. Ich vervielfachte meine Recherchen im Internet, ich war begierig darauf, Zeugnisse zu hören… dass man mir von Jesus erzählte.

So entdeckte ich, dass die Jungfrau Maria in Laus erschienen ist „für die Bekehrung der Sünder“. Ich schlug meiner Frau vor, das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Laus zu besuchen und auf den Spuren von Benoîte Rencurel zu gehen, der die Muttergottes von 1664 bis 1718 erschienen ist.  An jenem Tag, dem 25 Juni 2015, habe ich mich mit dem Herrn versöhnt, in der Beichte. Sicher dank eines kleinen Anstoßes vonseiten der Gottesmutter, die zu Benoîte gesagt hat: „Ich habe diesen Ort von meinem Sohn für die Bekehrung der Sünder erbeten, und er hat ihn mir gegeben.“. 

 


Exorzist Amorth: Medjugorje ignorieren ist für Christen unentschuldbar



Der langjährige römische Chefexorzist geht hart mit Christen ins Gericht, die nach 30 Jahren noch immer bewusst nichts davon hören wollen

Rom (kath.net) Die Erscheinungen von Medjugorje zu ignorieren ist unentschuldbar für Christen, sagt der bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth in einem Interview mit dem italienischen Radio Maria, wie das Portal www.medjugorjetoday.tv berichtet. P. Amorth war 20 Jahre lang Chef-Exorzist in der Diözese Rom.

P. Amorth nennt Medjugorje eine “großartige Festung gegen Satan”. Die Erscheinungen absichtlich zu ignorieren, sei bei „Heiden“ einsehbar, für Christen aber nicht zu entschuldigen. „Nach mehr als dreißig Jahren!“

Sogar Priester und Bischöfe wollen nicht einmal davon hören. Nicht dass sie hingefahren wären und ihre Entscheidung fair getroffen hätten, nachdem sie die Dinge selbst angesehen hätten, nein! Sie wollen es nicht einmal hören, wenn davon gesprochen wird!”

Die guten Früchte hätten seit 30 Jahren den Baum als gut erwiesen. Auch im Alten Testament habe Gott Propheten zum Volk Israel geschickt. „Ist es möglich, dass die Leute sie (die Gottesmutter) noch immer nicht hören?“ Darauf zu warten, bis die Kirche die Erscheinungen offiziell anerkenne, bezeichnete P. Amorth wörtlich als „töricht“.


Die Rosenkönigin von Heroldsbach